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"Die schönsten Franzosen kommen aus New York" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kulturinfo Team   
Dienstag, 29. Mai 2007
Rund 150 Gemälde und Skulpturen der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung des Metropolitan Museums of Art werden vom 1. Juni bis 7. Oktober 2007 exklusiv in der Neuen Nationalgalerie in Berlin zu Gast sein.


Umbau und Erweiterung der Galerien des 19. Jahrhunderts im Metropolitan Museum of Art führen zu der einmaligen Möglichkeit, diese bedeutenden Kunstwerke, die New York nur selten oder nie verlassen, in Europa zu sehen.

Die Neue Nationalgalerie ist die einzige europäische Station der Ausstellung. Das Metropolitan Museum of Art beherbergt die größte und bedeutendste Sammlung französischer Kunst des 19. Jahrhunderts neben der des Musée d’Orsay in Paris. Noch nie in seiner über 100jährigen Geschichte hat das Metropolitan Museum so viele seiner Schätze verliehen. "Einige dieser Meisterwerke verlassen das Haus zum ersten Mal, andere werden es zum letzten Mal verlassen" so Philippe de Montebello, Direktor des Metropolitan Museums of Art.

Wegbereitende Höhepunkte dieser Epoche wie Ingres’ "Odaliske in Grisaille", Courbet’s "Frau mit dem Papagei", Manet’s "Im Boot", Degas’ "Die Tanzstunde", Monet’s "La Grenouillère", Gauguin’s "Ia Orana Maria (Gegrüßet seist Du Maria)" und Rodin’s ergreifende Skulptur "Die Bürger von Calais" sind unter den Exponaten.

Einzelnen Künstlern wie z.B. Corot, Courbet Manet oder Monet können aufgrund der Vielzahl der Werke ganze Räume gewidmet werden. Dem Besucher präsentiert sich mit dieser Ausstellung die aufregende Vielfalt dieser Kunst in einer in deutschen Museen sonst nirgends vorhandenen Breite. Auf Zeit ergänzt sie die hervorragenden Bestände deutscher und französischer Kunst dieser Epoche in der Alten Nationalgalerie zu einem umfassenden Panorama dieser großen Zeit der Neuerungen und Umbrüche.

Eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin
Ermöglicht durch den Verein der Freunde der Nationalgalerie

Quelle: Berlin.de

 
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