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Christiane Hörbigers peinlicher Krimi - Versuch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dieter Bub   
Dienstag, 8. Mai 2007

Alters - Schwachsinn : dahinter steckte nun wirklich kein kluger Kopf aus der FAZ - Redaktion, der uns diesen Fernsehabend als gelungene Unterhaltung empfahl und sich Fortsetzungen wünschte. Statt einer angenehmen Unterhaltung wurde uns so ein Abend gestohlen. Selber schuld. Wir hätten es uns denken können.

Da wurde die österreichische Dame Christiane Hörbiger zur Privat - Dedektivin erklärt und mit Ermittlungen beauftragt, die ihr einen Hauch von Miss Marple geben sollten - so war es uns angekündigt worden. Also eine skurille Alte nach englischem Vorbild, die nun in München ermittelt. Christiane Hörbiger aber ist keine Alte, kann sich zum Alter auch nicht bekennen, muss in einigen Szenen völlig daneben Demenz mimen,komisch ist sie auch nicht - nur peinlich. Immer die Haare fein gestylt ( der Friseur immer parat ), fit wie ein ausgelatschter Turnschu ( sie joggt und tanzt Dango ). Sie , die Besitzerin eines Kiosk mit einem Hypochonder als Verkäufer, lebt in einer Superwohnung ( wie es bei Kioskbesitzern üblich ist, auch wenn dort kaum einmal jemand vorbeikommt ),läßt  sich von ihrem Mann in einem Super - Oldtimer durch die Gegend chauffieren, bringt Klarheit in eine Erpressergeschichte - die nur blöde ist. Neue Folgen sind angedroht vor denen hiermit dringend gewarnt wird - weder ansehen noch  DvD´s oder Begleitbücher erwerben. Eine Zumutung. Dagegen war die österreichische Julia - Serie leichte, entspannende Kost.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 8. Mai 2007 )
 
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