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Karin Schickinger: Blaues Gold |
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Geschrieben von Inmedia-Redaktion
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Sonntag, 29. April 2007 |
Krimis zu lesen ist eine Geschichte. Krimis zu schreiben eine andere : beides kann großes Vergnügen bereiten und zuweilen wird aus einer Leserin auch eine Autorin. Vor allem dann, wenn sie schon einiges vom Leben weiß. Mit fünfzig kann Karin Schickinger schon etwas erzählen. Sie war Aktmodell, Managerin eines Kabarettisten, Bäumemarkiererin, KFZ-Mechanikerin, Motorrad - Freak, Redakteurin, Herausgeberin einer Motorrad - Zeitschrift für Frauen. Nun ist sie Krimi - Autorin - und ihr Debütroman handelt dort, wo sie zu Hause ist - in Freiburg. Er spielt in der Politik, führt uns in die hochfliegenden Pläne eines Regionalpolitikers, der ebenso umgebracht wird, wie zuuvor ein junges Mädchen. Zentrale Figur ist eine Fotografin, die durch Zufall eine Leiche aufnimmt und zur Hauptverdächtigen wird. Wir , die Dreutschland- Reisenden konfrontiert eine sehen uns plötzlich mit der Volksfront zur Befreiung des Schwarzwaldes von Touristen konfrontiert. 350 Seiten gute spannende Unterhaltung aus dem grafit - Verlag.
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