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Boris Groys - Groysaufnahme, Philosophische Gedanken zum Kino PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Kulturinfo-Team   
Donnerstag, 26. April 2007

Der in Ost-Berlin geborene Boris Groys hat mit seinem Buch "Groysaufnahme" eine Essay-Sammlung geschaffen, in der er sich mit aktuellen Kinoproduktionen wie "Matrix", "Terminator" oder "Kill Bill" auseinandersetzt. Alles in dem Aspekt der philosophischen Implikationen, aber auch mit der übergreifenden Frage nach der Aufgabe der (Bild-) Kunst und des Films in der heutigen Zeit. "Groysaufnahme" ist eine Sammlung aller bis heute erschienenen Kolumnen Essays, die im Filmmagazin "Schnitt" erschienen sind, aus Anlass des 60. Geburtstages des profilierten Philosophen für Medien und Film.
Groys ist ein "scharfsinniger Philosoph und Ästhetiker", mit "geschärftem Sinn für gesellschaftliche Veränderungen und wechselnde Machtstrukturen" (Eduard Beaucamp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), der "im Spektrum der Mediendiskussion neue, originelle Akzente setzt" (Schamma Schahadat in der Süddeutsche Zeitung).
Boris Groys wurde am 19.03.1945 in Berlin geboren, ist in Leningrad aufgewachsen und studierte dort. In den 1970ern begann er in Moskau, über aktuelle russische Kunst zu schreiben. 1981 ist er mit seiner Familie aus der UdSSR nach Deutschland emigriert.

Schnitt - der Filmverlag
ISBN 978-3-9806313-7-2

 
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