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Andreas Kriegenburg: Aus dem Leben der Marionetten |
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Geschrieben von Redaktion InMedia
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Dienstag, 24. April 2007 |
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Warnung vor einem neuen Stück im Hamburger Thalia-Theater Die Adaption von Ingmar Bergmanns Fernsehspiel „Aus dem Leben der Marionetten“, die Sicht auf das verödete, bedrückende, gefühlskalte Dasein neuer Mittelklasse aus dem Jahr 1980 eignet sich möglicherweise für die Bühne, offenbar aber nicht im Versuch von Andreas Kriegenburg.
Die FAZ widmet der üppig kühl ausgestatteten Inszenierung einen ordentlichen Verriss.
Irene Bazinger meint: Die versprengten Elementarteilchen seien „höchstens arme Würstchen am Höllenpsychogrill – unaromatisch, formlos und schlecht bei Stimme“. Die Aufführung sei einfallslos – hausbacken auf künstlerisch brenzliger Sparflamme.
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