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Vom Ende der Eiszeit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Inmedia-Redaktion   
Sonntag, 11. März 2007
Sollte dieses Fernsehspiel, diese Geschichte, dieser Krimi als Wiederholung im Programm erscheinen oder gar als DvD veröffentlich werden - sparen Sie sich unbedingt die Zeit. Daran ändern auch Veronica Ferres und Detlev Buck nix. Das Ganze ist ein einziger verworrener Schmarrn. Also : die Story spielt angeblich im Norden Deutschlands - ist aber in Skandinavien gedreht - weil Autor und Regisseur dafür tiefen Winter mit mächtig viel Schnee und zugefrorenem Meer benötigt. Man hält TV - Zuschauer offensichtlich für ziemlich blöd - und mutet ihnen jede Täuschung zu. Also : Die Ferres spielt eine Dorfpolizistin, die in einer Leiche im Eis, als Block herausgeschnitten und aufgetaut, ihre Schwester erkennt, die sich vor Jahren in die große weite Welt aufgemacht hat, bis Hamburg kam und doret als Prostutuierte gearbeitet hat. Wie einst ihr Vater erkrankt sie unheilbar, kehrt in ihre Heimat zurück, wird von ihrem Mann gesucht, einem Looser und vom Lebensgefährten der Ferres besucht, der eigentlich die Schwester liebt und sich verführen läßt. Dabei sieht die Ferres richtig passabel aus, ein wenig baltisch oder wie aus einem Dr.Schiwago - Schinken und verliebt sich ein bißchen in den Mann der Schwester, stürzt mit ihm in die Eisschollen - Ostsee, drohen zu ertrinken aber er rettet sie. Dafür stürzt sich zum Schluß der Täter genau an der Leichen - Stelle ( die trotz der klirrenden Kälte wie durch ein Wunder nicht wieder fest zugefroren war ) ins Meer und in den Tod.
Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. März 2007 )
 
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