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Geschrieben von P. Halvorsen
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Mittwoch, 7. März 2007 |
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Die Flucht - das zweiteilige Melodram im Ersten mit 10 bis 11 Millionen Zuschauern. Geschichte zum Erleben. Es waren zwei wirklich spannende Abende. Dabei haben Autor und Regisseur vor allem im ersten Teil eine ziemlich schlimme Schönfärberei betrieben : das wunderbare Verhältnis zwischen Adligen und Bediensteten mag ja noch angehen aber zu verschweigen, daß es gerade viele Gutsherren aus dem Osten waren, die Hitler begrüßt und seine Machtergreifung aktiv unterstützt haben, verfälscht die Geschichte auf unverantwortliche Weise. Und es hätte dem Stoff nur gut getan, wenn hier auch Brechungen herausgearbeitet worden wären. Insgesamt aber verdient dieser Zweiteiler Anerkennung - im Gegensatz zu der geradezu unerträglichen Schmonzette über Dresden, die nur eine klebrige völlig unrealistische Love - Story zwischen einem britischen Piloten und einer deutschen Krankenschwester war.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. März 2007 )
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