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Eugene O´Kelly: Auf der Jagd nach dem Tageslicht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Eric Vogler   
Dienstag, 27. Februar 2007

Der Untertitel dieses Tagebuchs beschreibt seinen Inhalt: Wie mit meinem bevorstehenden Tod ein neues Leben begann. Wer sich dieser Lektüre aussetzt, kann daraus für sich selbst Kraft schöpfen und für seine Gegenwart, für den Tag, die Stunde, den Augenblick lernen. Erst als der erfolgreiche Manager mit hohem Einkommen, ein Mann aus der upper- class, ein Mann des internationalen Business und Management von seiner tödlichen Krankheit und seiner kurzen verbleibenden Lebenszeit erfährt, erkennt er die wahren Werte des Daseins. Das klingt plakativ, pastoral, belehrend. Dabei ist dieser Text von einer zuweilen verblüffenden Nüchternheit und Erkenntnis. Überlegungen zur Zeit - und zum Zeitmanagement, in dessen Fesseln er sich bewegt hatte. Beobachtungen nachlassender körperlicher Fähigkeiten ohne Groll, dem Glück, noch einmal in das Ferienhaus zurückkehren, einen Bootsausflug zu unternehmen. Sich an Freunde erinnern, Zeit mit der Familie. Der Kranke ist dankbar - und gibt uns Weisheiten aus der buddhistischen Lehre mit auf den Weg: Lebe im Hier und Jetzt! O´Kelly schreibt: "Ich war glücklich. Man hatte mir gesagt, ich hätte noch drei Monate zu leben." Im FinanzBuch Verlag erschienen, ist dieses Buch ein Vermächtnis und für manchen vielleicht eine Empfehlung, innezuhalten.

 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 27. Februar 2007 )
 
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