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Nils Krueger Diplom Träumer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Nils Krüger   
Montag, 26. Februar 2007

Nils Krüger erinnert sich selbst mitten in

seiner umstellten Wolke aus Bestand von

neuronalen Dichten, um einem Begriff

inne wohnende Kunstwelten den Durchzug

gewährleisten zu können, im Einverständnis

prägender Fortschritte.

So findet fürderhin Nichtiges seinen

Niederschlag angelehnt zur Stütze fein

sorgsam verteilt sich zum Ziele streckend und

verjüngend als gebieterische Ausdrucksweise

einer kaum begriffenen kreativen Schöpfung

als Erfordernis gewollt.

Jede Sekunde der Freiheit verursacht frische

Ansprünge einer gewundenen Folgerichtigkeit

unter artistischen Bewortungen mit langsam

kommentierter Gedanklichkeit in höchstem

Anspruch.

Sich selbst beflügelt hat er die freie Wahl

aus beiseite gewinkten Lässigkeiten

edle Verstärkung in rätselhafte Beziehung

zu bringen die ungläubig mit Gehorsam die

Aberkennung hoffen.

Kunst schon immer mehr als Zustand erkennend

treibt sich um vergessene Platzhalter die

der Diplom-Artist unbewußt reserviert hat

bevor Blüten sich öffnen und materielle

Hingabe die Schaffenslust reumütig Reste

einschmiert in Traktätigkeiten.

Auch und gerade der Worte wegen bewahren

beteiligte Assoziationen Geduld bis

bessere Gleichgültigkeiten anstehen

zur lange geprobten Schlange aus

kommunikativen Gründen verscheucht

dem allgemeinen Halbsinn anheim

fallen.

Nils Krüger Foto: Andrea Herrmann 06


http://www.floraberlin.de/soundbag/index151d.htm#soundbag


Grunderklaerung

Musikalisch wird eine Einfuegung in jedwede Art zurueckgehalten, um durch psychologische Habachtstellung dem Urtrieb Musik rechtzeitig beizuwohnen, wenn sie als natuerliche Eruption die menschliche Grundveranlagung geschmeidig rhythmisiert.

Ein Beginn im Eigentlichen laesst eine evolutionaere Patenschaft mitschwingen, die voraussetzt, was wie fließendes Gewoelk die Profile flutet, welche die Rezepte schaffen, woraus Neigungen entstehen für die Kunst.

Gerade weil tradierte Gewoehnungsmuster so unwahrscheinlich dominieren, bleibt es verwirrend, darueber hinaus seiende Ausdrucksformen zu akzeptieren.

Es ist ein schwieriger Vorgang, die konditionierten Harmonieempfindungen als Hinderung bei dem Neuen in musikalisch praegenden Novellierungen, emotional und rational zu versoehnen.

Die Musikkuenstler TONKNETER sind immer auf der Suche nach dem verlorenen Ton, der seine Erwiderung in grosser Freude findet.

Tonverse ersinnen.

Klangwerke formen.

Lautgebilde setzen.

Lärmlust leben.

Gefuehle schreien.

Traeume achten.

Eine natuerliche Mystik walten lassen.

Unbeeindruckt bleiben von der vermeintlichen Weisheit
exemplarischer Begegnungen im Geistreich.

Aus einem einfachen System die Grundlogik in ständige Erweiterung treibend, die musikalisch und bildnerisch
auch in Film und Literatur einen entsprechenden Ausdruck findet.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. März 2007 )
 
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