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Nils Krüger erinnert sich selbst mitten in
seiner umstellten Wolke aus Bestand von
neuronalen Dichten, um einem Begriff
inne wohnende Kunstwelten den Durchzug
gewährleisten zu können, im Einverständnis
prägender Fortschritte.
So findet fürderhin Nichtiges seinen
Niederschlag angelehnt zur Stütze fein
sorgsam verteilt sich zum Ziele streckend und
verjüngend als gebieterische Ausdrucksweise
einer kaum begriffenen kreativen Schöpfung
als Erfordernis gewollt.
Jede Sekunde der Freiheit verursacht frische
Ansprünge einer gewundenen Folgerichtigkeit
unter artistischen Bewortungen mit langsam
kommentierter Gedanklichkeit in höchstem
Anspruch.
Sich selbst beflügelt hat er die freie Wahl
aus beiseite gewinkten Lässigkeiten
edle Verstärkung in rätselhafte Beziehung
zu bringen die ungläubig mit Gehorsam die
Aberkennung hoffen.
Kunst schon immer mehr als Zustand erkennend
treibt sich um vergessene Platzhalter die
der Diplom-Artist unbewußt reserviert hat
bevor Blüten sich öffnen und materielle
Hingabe die Schaffenslust reumütig Reste
einschmiert in Traktätigkeiten.
Auch und gerade der Worte wegen bewahren
beteiligte Assoziationen Geduld bis
bessere Gleichgültigkeiten anstehen
zur lange geprobten Schlange aus
kommunikativen Gründen verscheucht
dem allgemeinen Halbsinn anheim
fallen.

http://www.floraberlin.de/soundbag/index151d.htm#soundbag

Grunderklaerung
Musikalisch wird eine Einfuegung in jedwede Art zurueckgehalten, um durch psychologische Habachtstellung dem Urtrieb Musik rechtzeitig beizuwohnen, wenn sie als natuerliche Eruption die menschliche Grundveranlagung geschmeidig rhythmisiert.
Ein Beginn im Eigentlichen laesst eine evolutionaere Patenschaft mitschwingen, die voraussetzt, was wie fließendes Gewoelk die Profile flutet, welche die Rezepte schaffen, woraus Neigungen entstehen für die Kunst.
Gerade weil tradierte Gewoehnungsmuster so unwahrscheinlich dominieren, bleibt es verwirrend, darueber hinaus seiende Ausdrucksformen zu akzeptieren.
Es ist ein schwieriger Vorgang, die konditionierten Harmonieempfindungen als Hinderung bei dem Neuen in musikalisch praegenden Novellierungen, emotional und rational zu versoehnen.
Die Musikkuenstler TONKNETER sind immer auf der Suche nach dem verlorenen Ton, der seine Erwiderung in grosser Freude findet.
Tonverse ersinnen.
Klangwerke formen.
Lautgebilde setzen.
Lärmlust leben.
Gefuehle schreien.
Traeume achten.
Eine natuerliche Mystik walten lassen.
Unbeeindruckt bleiben von der vermeintlichen Weisheit
exemplarischer Begegnungen im Geistreich.
Aus einem einfachen System die Grundlogik in ständige Erweiterung treibend, die musikalisch und bildnerisch
auch in Film und Literatur einen entsprechenden Ausdruck findet.
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