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Die Zauberflöte – komische oper berlin |
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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 22. Februar 2007 |
Mozarts letztes Bühnenwerk „Die Zauberflöte“ ist bekannt wie kaum eine andere Oper. Die eingängigen Melodien, die atemberaubende Königin der Nacht und die bunte Handlung sind sicher mit für diesen Erfolg verantwortlich. Aber vor allem die nicht so offensichtlichen Qualitäten der Oper machen dieses Werk unsterblich. Auf diese Qualitäten besinnt sich auch Hans Neuenfels in seiner Inszenierung der „Zauberflöte“ an der Komischen Oper in Berlin. Mit einer eigenen Textverfassung kombiniert er die wunderbar melancholischen Arien und gestaltet einen humorvollen und geradezu kurzweiligen Abend von 3 Stunden. Durch die Mischung von Schauspiel und Oper gelingt Neuenfels eine völlig andere Situation, die nicht fremd wirkt. Man lernt Mozart, die Figuren Papageno, Pamino und Tamino neu kennen. Die Inszenierung Neuenfels` galt aufgrund ihrer unkonventionalen Art und der provokanten "Zauberflöte" in Form eines Penis als umstritten. Mittlerweile hat sich das Publikum daran gewöhnt. Warum sich an der Komischen Oper die Figur der Königin der Nacht langsam auflöst, erlebt man in dieser Spielzeit zum letzten Mal am 5. März 2007 in Berlin, dann wieder ab Herbst.
www.komische-oper-berlin.de/
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 23. Februar 2007 )
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