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Geschrieben von Kulturinfo-Team
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Donnerstag, 15. Februar 2007 |
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Wolfgang KE Lehmann schöpft seine Motive und Inspirationen aus verschiedenen alten Kulturen. So sind ihm die Sumerer vertraut, das Gilgamesch-Epos, die alten Kulturen Perus, Brasiliens oder Ägyptens, aber auch die des nördlichen Europas. Sein Oeuvre umfasst Zeichnungen, große Malereien, Skulpturen und Schreine. Es sind Kunstwerke aus Holz und Metall, mit einem Außen- und einem Innenraum, einem Tor und mehreren Ein- und Ausgängen, die beide Räume miteinander verbinden. Die Numenschreine überzeugen durch ihren kompositorischen Aufbau, die auch geheimnisvolle Anmutung - das Kultische an ihnen - sowie durch ein Erscheinungsbild, welches zwischen Natur und Kunst angesiedelt ist.
„Die Arbeiten von Wolfgang KE Lehmann mit ihren zeichenhaften Ursymbolen sind von innen her gewachsen, mit Überlegung und gleichzeitig instinkthaft, wie ein Organismus, Sie sprechen unmittelbar mit ihren Farb- und Formstimmungen den Augensinn an. Die Zeichnungen sind meistens aus einer Mischung von indischer Tusche und Metallsalzbeizen geschaffen. Eine Kombination, die allein garantiert, dass diese filigran verschwimmenden Linien entstehen. Gerade dies macht die merkwürdige starke Verbindung von wenigen großen, einfachen, klaren Formen und den unendlich vielen kleinen komplizierten und subtilen Strukturen und unendlich vielen Farbnuancen deutlich, die dazu das Gegengewicht bilden. Diese Verbindung macht das Geheimnis des hohen sinnlichen Reizes der Kunst von W. KE L. aus.“
Auszug Eröffnungsrede "SONNENFINSTERNIS" Dresdner Bank 1995 von Dr. Günter Meißner, Leipzig
Ein Portrait des Malers Wolfgang KE Lehmann können Sie hier als Video ansehen:
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 15. Februar 2007 )
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