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Endstation Sehnsucht in Basel |
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Geschrieben von Kulturinfo-Team
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Dienstag, 13. Februar 2007 |
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Diese Geschichte von Blanche, Stella und Kowalski ist längst in die Jahre gekommen und wird doch immer wieder gerne in den Spielplan aufgenommen - ein Klassiker der Moderne mit Prachtrollen für ein excessives Vollblut-Schauspiel. Diese Endstation Sehnsucht in Basel kommt neu daher - Dank einer neuen Übersetzung von Helmar Harald Fischer und einer frischen, Inszenierung von Christina Paulhofer. Martin Halters Besprechung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist eine ist besondere Empfehlung für die Arbeit der Regisseurin und ein spielfreudiges erstklassig besetztes Ensemble: Christina Paulhofer spart nicht an Punk- und Pop-, an Tanz- und Videoeinlagen, aber es stört nicht. Die angestaubte Wohnküchenpsychologie von Tennessee Williams, seine verklemmten Schwulitäten und schwülen Symbole werden so aufgerauht und wieder mit Leben erfüllt. Am Ende strahlt die leicht derangierte Edelschnulze wie Blanche bei ihrem ersten Auftritt: eine Southern Belle im weißen Hosenanzug.
Danach gibt es nur eins: Hingehen !
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Februar 2007 )
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