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Geschrieben von Administrator
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Donnerstag, 8. Februar 2007 |
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Der Versuch des Ballettdirektors der Deutschen Oper am Rhein "Giselle" in neuer Form auf die Bühne zu bringen und zu interpretieren gilt als sehr umstritten und nach Meinung von Wiebke Hüster in der FAZ als mißlungen. Orte der Handlung sind der Platz vor einem südfranzösischem Gasthaus und ein zum Lazarett umbebauter Ballsaal. Giselle in der Zeit des ersten Weltkriegs. In der FAZ heißt es : "Giselle oder das letzte Leutnantsliebchen" wäre ein lauterer Titel, der alle jene warnt, die mehr erwarten als Adams Musik, zu wenige Schritte von Merot und Petipa, viel Pathos al la Vamos und ein paar theaterblutverschmierte Mullbinden.
 
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. Februar 2007 )
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