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Die Galerie wurde 1958 von Dieter Brusberg in Hannover gegründet.
1982 eröffnete er in Berlin in einem repräsentativen Altbau am Kurfürstendamm 213 eine zweite Galerie.
1985 wurde die hannoversche Galerie geschlossen.
Die 600m² großen Räume am Kurfürstendamm werden für Wechselausstellungen genutzt.
Seit der Gründung bestimmen figurative Kunst der Gegenwart und Klassische Moderne,
insbesondere Surrealismus und Dada das Programm der Galerie: Werke von Max Ernst, René Magritte, Paul Delvaux, Hans Arp und Henri Laurens bilden einen Schwerpunkt im Angebot.
Veranlaßt durch seine Vorliebe für "Bilder vom Menschen" hat sich Dieter Brusberg seit Mitte der 60er Jahre auch mit der ostdeutschen Nachkriegskunst auseinandergesetzt.
Das Werk von Gerhard Altenbourg, Bernhard Heisig und Harald Metzkes wird seit langen Jahren in der Galerie kontinuierlich gepflegt und bildet einen weiteren Schwerpunkt. Ebenso wie ausgewählte Werke von Werner Tübke, Wolfgang Mattheuer, Hubertus Giebe, Werner Liebmann
und Berndt Wilde.
Die Galerie gehört zu den Gründungsmitgliedern des "Kölner Kunstmarkts" (heute "Art Cologne"), steht aber der ausufernden Entwicklung von Kunstmessen skeptisch gegenüber. Regelmäßig nimmt sie nur noch an der ART in Basel teil, der weltweit wohl wichtigsten Kunstmesse.
Großes Engagement widmet die Galerie seit Jahren der eigenen Edition, verlegt Bücher, Werkverzeichnisse und zwei Katalogreihen: die Brusberg Dokumente und die Kabinettdrucke.
Vor allem aber sind in der Edition umfangreiche Bücher und Kassetten mit Originalgraphik erschienen: So von Gerhard Altenbourg, Bernhard Heisig, Dietrich Klinge, Werner Liebmann, Wolfgang Mattheuer und Walter Stöhrer.
Quelle: www.brusbergfineart.com
Galerie Brusberg Berlin
Kurfürstendamm 213
10719 Berlin Tel: +49 30.882 76 82/3
Fax: +49 30.881 53 89
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Internet: www.brusbergfineart.com
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