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Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin |
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Geschrieben von Kulturinfo-Team
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Montag, 15. Januar 2007 |
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Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin hat seine Position zwischen den Berliner Spitzenorchestern und in der ersten Reihe der deutschen Rundfunkorchester nachhaltig ausbauen können. Zu danken ist dies der orchestererzieherischen Arbeit von Marek Janowski, dem Künstlerischen Leiter seit 2002. Neu engagierte junge Spitzenmusiker harmonieren aufs Beste mit dem bewährten Leistungsfundament und verleihen dem künstlerischen Organismus Elastizität und Stabilität. Mit einem Durchschnittsalter von ca. 40 Jahren und einem Frauenanteil von über 30 % ist das RSB heute ein junges und modernes Orchester, obwohl es auf die erste deutsche Funkstunde im Oktober 1923 zurückgeht.
Von Anfang an war das RSB, das erste europäische rundfunkeigene Sinfonieorchester, im großen sinfonischen Repertoire aller Epochen zu Hause. Chefdirigenten wie Bruno Seidler-Winkler (1926-32), Eugen Jochum (1932-34), Sergiu Celibidache (1945-46), Hermann Abendroth (1953-56), Rolf Kleinert (1959-73), Heinz Rögner (1973-93), Rafael Frühbeck de Burgos (1994-2000) sowie seit 2002 Marek Janowski formten das unverwechselbare Klangbild des Orchesters. Namhafte Gäste, darunter Otto Klemperer, Bruno Walter, Erich Kleiber und die Gastdirigenten des RSB, Horia Andreescu (1981-1992) und Michail Jurowski (seit 1998) belebten das Interpretationsspektrum mit ihrem Können.
Quelle: www.rsb-online.de
Weitere Informationen und aktueller Spielplan unter www.rsb-online.de
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Januar 2007 )
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