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Geschrieben von Dieter Bub
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Montag, 31. Oktober 2011 |
Von einer schon traditionellen Asien-Tournee zurück, präsentierte sich das RSB mit zwei Gästen in bester Verfassung. Ein großes eindrucksvolles Konzert mit Karol Szymanowskis "Konzertouvertüre", stark und gekonnt an Richard Strauß und mit Tschaikowskis Fünfter unter der Leitung von Juraj Valhuca bereits einmal beim RSB und bei den Philharmonikern zu Gast. Ein großartiger Dirigent der jungen Generation, zu Recht weltweit gefragt. Er führt mit energischer Entschlossenheit, homogen, bringt die Streicher zum Aufblühen und treibt den Marsch im Finale von Tschjaikowski stürmisch voran, einer der die osteuropäische Seele lebt. Zwischen den beiden Orchesterwerken das Sibelius-Violinkonzert mit Sergey Khachatryan. Der erst 26jährige Solist gastiert weltweit mit den besten Orchestern und Dirigenten - ein Geiger mit einzigartiger Sensibilität, feinnervig im Dialog mit dem Orchester und einer unerhörten Sensibilität. Jubel - auch für seine Zugabe, der selten gehörten Sonate Nr.3 von Eugen Isay, gespielt auf der Guaneri des Pianisten - wunderbar!
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. Oktober 2011 )
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