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Freitag, 10. Juni 2011, 20.00 Uhr, Konzerthaus Berlin
Janáček und Bartók
Violinkonzerte 1939 mit Gil
Shaham
Das zweite Violinkonzert von Belá Bartók bildet den
Schlusspunkt der Serie der „Violinkonzerte 1939“ mit dem amerikanischen Geiger
Gil Shaham und dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Marek Janowski am
10. Juni im Konzerthaus Berlin.
Im Virtuosenkonzert von 1937/38 verlieh Bartók neben
einer lyrisch verklärten Rückschau auf vergangene Zeiten seiner Verzweiflung
angesichts der nationalsozialistischen Bedrohung Ausdruck. Ein anderes Stück
Zeitgeschichte würdigte 1915-18 der tschechische Komponist und Freidenker Leoš
Janáček mit einer Orchester-Rhapsodie über den legendären Freiheitskämpfer
und Kosaken-Hetman Taras Bulba. Er fiel 1628 im Kampf gegen Polen. Der
ukrainische Schriftsteller Nikolai Gogol hatte Bulba bereits 1835 sein
berühmtes literarisches Denkmal gesetzt. Eine Reminiszenz an Janáčeks
mährische Heimat sind dagegen die Lachischen Tänze mit Folkloremelodien aus dem
Grenzland zur Slowakei.
18.45 Uhr
Werner-Otto-Saal: Einführung von Steffen Georgi
Live-Übertragung auf Deutschlandradio
Kultur
Tickets: 30 bis 45 Euro
RSB Besucherservice: 030-202987-15,
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Freitag, 10. Juni 2011, 20.00 Uhr, Konzerthaus Berlin
Marek Janowski (Dirigent)
Gil Shaham (Violine)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Violinkonzerte 1939 mit Gil Shaham
Leoš Janáček: Lachische Tänze („Lašské tance“)
für Orchester
Leoš Janáček: „Taras Bulba“ – Rhapsodie für
Orchester
Béla
Bartók: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2
Tickets beim
Besucherservice des RSB
Telefon 030 – 202 987 15,
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Charlottenstraße 56, 10117 Berlin
Mo – Fr 9 – 18 Uhr, Fax 030/ 202 987 29
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