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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 17. Mai 2011 |
Könnten die Grünen nach der nächsten Bundestagswahl den Kanzler stellen, so favorisierten viele Ex-Außenminister, Ex-Turnschuh-Jogger, Ex-Demonstrant Joschka Fischer. Wie der Mann tickt,läßt sich gut studieren in Pepe Danquarts Doku-Film "Joschka und Herr Fischer". Darin erklärt der Politik-Moppel sechzig Jahre Geschichte, vor allem aber erklärt er sich und seine Position in der deutschen - nein in der Weltgeschichte. Er- Herr Fischer- als eine wichtige Figur. Ein Mitgestalter, Beweger, der manches verschweigt und bei der Auswahl der Bilder offenbar Mitsprache hatte. So wird der politische Heiligenschein nicht getrübt. Ein Werbefilm für Herrn Fischer. Dokumentarische Einseitigkeit. Völlig daneben. Sollten die Grünen tatsächlich - was spannend wäre - dieser Joschka wäre genau der Falsche, ein arroganter selbstherrlicher Schröder II. Deshalb: Danquarts Film als Lehrstück und Warnung.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Mai 2011 )
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