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New England Holidays
Violinkonzerte
von 1939 mit Gil Shaham
Im Zeichen der Neuen Welt steht der zweite Teil der Reihe der
„Violinkonzerte von 1939“ mit Gil Shaham, unter Leitung von Marek Janowski. Gil
Shaham, der israelisch-amerikanische Weltklassegeiger aus New York, ist diesmal
mit dem neoromantischen Violinkonzert von Samuel Barber zu hören, eine virtuose
Herausforderung für jeden Solisten. Der amerikanische Komponist begann seine
Arbeit daran in der Schweiz, kehrte jedoch kurz vor dem Ausbruch des Zweiten
Weltkriegs zurück in die USA. Der Fabrikant Samuel Fels hatte das Violinkonzert
für seinen hochtalentierten Protégé Iso Briselli bestellt. Dem aus Odessa
gebürtigen Geiger, der 1934 gleichzeitig mit Barber sein Musikstudium in
Philadelphia abgeschlossen hatte, gefiel das Werk jedoch nicht. Es zählt heute
zu den meistgespielten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts.
Charles Ives, geboren 1874, war der erste erfolgreiche
amerikanische Sinfoniker. In Europa werden seine Werke bis heute eher selten
aufgeführt. Ives widmete in seiner Sinfonie „New England Holidays“ jeden der
vier Sätze einem Feiertag in einer Kleinstadt in Connecticut. An einem kalten
Winterabend tanzt das Dorf in der Festscheune zur Kapelle, schmückt im Frühling
am patriotischen „Decoration Day“ den Friedhof und entfacht zum amerikanischen
Nationalfeiertag am 4. Juli das alljährliche Feuerwerk.
18.45 Werner-Otto-Saal: Einführung
von Steffen Georgi
rbb Kulturradio übertragt das
Konzert am 15. Mai 2011 um 20.04 Uhr.
Tickets: 30 bis 45 Euro
RSB
Besucherservice: 030-202987-15,
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Freitag I
29. April 2011 I 20.00 Uhr I Konzerthaus Berlin
Violinkonzerte 1939 mit Gil Shaham
Marek Janowski (Dirigent)
Gil Shaham (Violine)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Charles Ives: New England Holidays: A Symphony
Samuel Barber: Konzert für Violine
und Orchester op. 14
Tickets beim Besucherservice des RSB
Telefon 030
– 202 987 15,
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Charlottenstraße
56, 10117 Berlin
Mo – Fr 9 –
18 Uhr, Fax 030/ 202 987 29
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