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Geschrieben von Kulturinfo-Team
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Mittwoch, 10. Januar 2007 |
25 Jahre Berliner Kammeroper: Sinn fürs Machbare
Lauter Erstaufführungen: Die Berliner Kammeroper wird fünfundzwanzig
... Ein Konzept so simpel wie überzeugend: Einsatz für Werke kleinen Formats, die im institutionalisierten Spielbetrieb kaum eine Chance haben. Mit möglichst geringem materiellen Aufwand, auf möglichst hohem künstlerischen Niveau.
Dieser Philosophie ist die Berliner Kammeroper bis heute treu geblieben. Zweiundsechzig Produktionen hat die Mini-Compagnie im Verlauf ihres Bestehens auf diverse Bühnen gebracht. ... Das Spektrum reicht vom klavierbegleiteten Monodram bis zur abendfüllenden Oper mit acht Solisten und vierzigköpfigem Orchester ...
Die Berliner Kammeroper ist nie in eine "Profilkrise" geraten. Aus einem einfachen Grund: Die Lust auf in Vergessenheit geratene oder unbekannte Nebenwege der Operngeschichte ging immer mit einem pragmatischen Sinn fürs Machbare und Unverwechselbare einher. Alle Fundstücke wurden als Berliner Erstaufführungen präsentiert, nach sorgfältiger Abwägung der vorhandenen Mittel und Kräfte. ...
aus: Opernwelt Juli 2006
www.berlinerkammeroper.de
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 12. Januar 2007 )
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