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Schlamassel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dieter Bub   
Sonntag, 13. Dezember 2009

Groß angekündigt – eine Jüdin lernt in Berlin einen Goy kennen und lieben. Christen sind aber in der traditionsbewussten Familie nicht willkommen – also muss er im Schnellkurs die wichtigsten Redewendungen und Rituale lernen. Schon haben wir den Schlamassel. Die angepriesene Komödie aus dem Hause  von Atze Brauner  erweist sich dabei als ein flaches  Fernsehspiel, bei dem eine Reihe prominenter Schauspieler ihre Rollen lieblos  herunterspulen. Der Zuschauer wusste von Anbeginn – hier sollte an den Erfolg von „Alles auf Zucker“ mit Hübchen und Hoppe angeknüpft werden. Ein großartiger köstlicher Film und sein billiger Abklatsch. Dazu waren noch zwei „Prominente“ mit Kurzauftritten eingeladen – Focus-Chefredakteur Marquardt und Altplayboy Rolf Eden , peinliche Nebendarsteller. Dazu grauslige Dialoge und eine peinliche Laien-Hauptdarstellerin. Das Erstlingswerk von Brauners Tochter als Produzentin : ein Flop mit „Gute Zeiten – schlechte Zeiten“ – Niveau.

Vorsicht : Wiederholungsgefahr!

Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Februar 2010 )
 
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