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Montag, 16. November 2009 |
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Der Tatort mit Maria Furtwängler gehört zu den Produktionen auf den ersten Plätzen dieser ARD - Dauerserie mit höchst unterschiedlicher Qualität. Herausragend am Niedersachsen-Krimi ist nicht nur die Attraktivität der Komissarin sondern sind vor allem die Drehbücher, die einen exellenten Plot haben. So auch am Sonntag, als die ungewöhnliche Geschichte eines Mörders erzählt wurde, der scheinbar wahllos vier Personen mit einem Gewehr niederstreckt. Für den Zuschauer werden mehrere Fährten gelegt, die, alle plausibel, sich zum Schluß als falsch erweisen. Die Entschlüsselung ist eine furchtbare Tragödie - die Verzweiflung eines Mannes, der seine Familie verloren hat, weil Gaffer bei einem schweren Unfall auf der Autobahn die Rettung seiner schwer verletzten Frau unmöglich gemacht hatten. Maria Furtwängler zur Seite mit Sven Lehmann ein neuer interessanter Kommissar. Lehmann für Besucher des Deutschen Theaters in Berlin einer der wichtigsten Schauspieler der vergangenen Jahre - unter anderem als Mephisto.
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