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Britische Königinnen sind nicht zu beneiden. Sie leben in Glanz und Gloria, repräsentieren auf ihren Schlössern, dürfen einmal im Jahr die Thronrede halten ( bei der sie selbst nichts zu sagen haben ), werden an ihren Geburtstagen mit Paraden gefeiert, dürfen sich nicht daneben benehmen, immer vornehm, immer etebetete, kein falscher Schritt, kein falsches Wort. Zu beneiden sind sie wirklich nicht seit sie nichts mehr zu sagen und zu bestimmen haben. Majestäten sind einsam - auch wenn sie verheiratet sind. Wären da nicht ihre vierbeinigen Freunde, Hunde, die ihnen Gesellschaft leisten. Mit ihnen können sie Zwiesprache halten, bei ihnen können sie ihre Sorgen loswerden, sie sind Zuhörer und Trost : Möpse, Spitze, Dackel, Windhunde, Spaniels und Labradore,Pudel, Foxterrier, sogar ein Pekinese. Sie alle sihc zu besichtigen, in Pose gesetzt - in einem Bildband aus der Royal Photograph Collection in Windsor Castle, veröffentlicht im Verlag Elisabeth Sandmann. Ein köstliches Bilderbuch, beherrscht auf dem Titelbild von der pummelig alten Queen Victoria. Das Hundearchiv reicht bis zu Königin Elisabeth. Die Edeltölen sind sich dabei ihrer Bedeutung durchaus bewusst. Sie posieren - entzückend, vornehm, arrogant, putzig. Wir sind sicher, daß die Majestäten sich um Fütterung, Pflege und Gassigehen nur nach Belieben kümmern mussten. Eine Kollektion von vierbeinigenb Prinzen und Prinzessinnen auf vier Beinen. Köstlich. Vernügen für alle Hundefreunde.
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