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Geschrieben von Administrator   
Mittwoch, 15. April 2009

singuhr – hoergalerie AUSSTELLUNGEN 2009

 

 

 

22.05. – 12.07.09, Vernissage: Donnerstag, 21.05. um 19 h

 

Terry Fox (USA): 34 TURNS – Installation im Großen Wasserspeicher (Realisation: Marita Loosen und Carsten Seiffarth)

 

 

 

22.05. – 12.07.09, Vernissage: Donnerstag, 21.05. um 20 h

 

Arnold Dreyblatt (USA): Turntable History – Installation im Kleinen Wasserspeicher

 

 

 

24.07. – 20.09.09, Vernissage: Donnerstag, 23.07. um 18 h

 

Paolo Piscitelli (I): UNPACKING – Installation im Großen Wasserspeicher

 

 

 

24.07. – 13.09.09, Vernissage: Donnerstag, 23.07. um 18 h

 

Studenten College of Art, Music & Dance (The Hague) Den Haag und TU Berlin:

 

Klangspeicher – global / local – Installation im Kleinen Wasserspeicher, Ltg.: Edwin van der Heide (NL)

 

 

 

singuhr – hoergalerie, Berlin Prenzlauer Berg

 

Öffnungszeiten: jeweils Mi – So 14 – 20h Eintritt: 3 Euro/ 2 Euro

 

Großer Wasserspeicher: Eingang Belforter Straße, Kleiner Wasserspeicher: Eingang Diedenhofer Straße

 

U Senefelderplatz, M2 Metzer Straße

 

www.singuhr.de

 

 

 

25.09. – 25.10.09, Mi – So 14 – 20 h, Vernissage: Donnerstag, 24.09.

 

Rolf Giegold (D): MANIFEST – 3 Klanginstallationen in der Projektgalerie General Public, Schönhauser Allee 167c, 10435 Berlin

 

 

 

Seit 2007 sind die beiden historischen Wasserspeicher im Prenzlauer Berg Inspirationsquelle und Spielstätte der singuhr – hoergalerie, Berlins einziger Galerie, die sich ausschließlich der Präsentation von Klangkunst widmet. Die einmalige Architektur dieses singulären Industriedenkmals aus dem 19. Jahrhundert, seine spektakuläre Akustik und die zentrale Lage inmitten des lebendigen Kiezes rund um den Kollwitzplatz sind eine faszinierende Herausforderung für die Projekte der Galerie.

 

 

 

Der Kleine Wasserspeicher (erbaut 1853-1856) hat ein Fassungsvermögen von 3.000 Kubikmetern. Nach mehreren Umbauphasen ist er heute eine durch breite Pfeiler und Rundbögen gestützte Halle mit einem beinahe kathedralen Charakter. Noch ungewöhnlicher ist der Raum des Großen Wasserspeichers (erbaut 1889-1892) mit 7.000 Kubikmetern und einem Durchmesser von 40 Metern. Er besteht aus fünf tonnengewölbten Kreisgängen und verfügt über Nachhallzeiten von bis zu 18 Sekunden, die von überraschenden Echoeffekten flankiert sind. Unterirdisch, dunkel, aus rohen Ziegelsteinen aufgebaut, groß und labyrinthisch sind die Speicher atmosphärisch einmalige Räume voll poetischer Schönheit.

 

 

 

Das aktuelle Programm der singuhr – hoergalerie von Mai bis Oktober setzt mit zwei Ausstellungspaaren im Großen und Kleinen Wasserspeicher sowie einer abschließenden Ausstellung in der Projektgalerie general public auf eine spannende Kombination von renommierten Klangkünstlern und dem künstlerischen Nachwuchs. Vier Klangkünstler wurden eingeladen, neue Arbeiten zu entwickeln. Ungewohnte Hör- und Sehperspektiven erwarten den Besucher vor allem in den Speichern. Inspiriert von den einmaligen architektonischen Bedingungen entwickeln die Künstler Situationen, in denen Raumresonanzen, visuelle Gestaltungen und labyrinthische Verwerfungen zu einem einzigartigen sinnlichen Erlebnis werden. Die Auftaktausstellung „Turntable History“ des amerikanischen Künstlers Arnold Dreyblatt im Kleinen Wasserspeicher ist ein großes singuläres mediales Environment, gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

 

 

 

Seit 2008 ist die singuhr – hoergalerie Partner im ohrenstrand.net, dem vom Netzwerk Neue Musik der Kulturstiftung des Bundes geförderten Vermittlungsprojekt in Berlin. Im zweiten ohrenstrand-Jahr zeigt der Berliner Künstler Stefan Rummel im öffentlichen Raum am Wasserturmplatz seine Installation „Fehlformen“, die die Veränderungen und Verwerfungen des Areals thematisiert. Daneben veranstaltet die singuhr – hoergalerie bei ohrenstrand auf dem Pfefferberg drei Salongespräche, in denen Künstler, Vermittler und Wissenschaftler mit dem Publikum über zentrale Fragen installativer Klangkunst diskutieren werden.

 

 

 

22.05. – 20.09.2009, permanent, Vernissage: Donnerstag, 21.05.2009 um 18 h

 

ohrenstrand.net im Prenzlauer Berg: singuhr – hoergalerie

 

Stefan Rummel (D) FEHLFORMEN – Klanginstallation im Wasserturmquartier

 

Verkehrsinsel Belforter Straße / Straßburger Straße und Verkehrsinsel Knaackstraße / Rykestraße

 

 

 

ohrenstrand auf dem Pfefferberg: singuhr – salons

 

Mi 24.06.09 um 20 h Klang – Raum – Öffentlichkeit

 

Mi 08.07.09 um 20 h Klang – Raum – Geschichte

 

Mi 09.09.09 um 20 h Klang – Raum – Medien

 

Pfefferberg Haus 13, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin

 

 

 

Die singuhr – hoergalerie ist seit 1996 der zentrale Ort für Klangkunst in Berlin. Das Ausstellungsspektrum reicht von Klangobjekten und kinetischen Skulpturen bis hin zu klingenden Räumen, von audiovisuellen Inszenierungen bis hin zu physikalisch temperierten und bildnerisch gestalteten Räumen. Die überaus gute Resonanz in den letzten beiden Ausstellungsjahren zeigt das Potential, das Klangkunst gerade im Hinblick auf die Erschließung neuer Publikumsschichten für innovative künstlerische Projekte hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. April 2009 )
 
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