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Geschrieben von Administrator
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Samstag, 1. November 2008 |
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Jule Vernes Buch "In achtzig Tagen um die Welt", voller Fantasie, verfilmt eher eine langweilige Unterhaltung, weil wir doch schon alles immer wieder gesehen haben, dient den Reisenden Helge Timmerberg als Titel für seine Betrachtungen. Es sind Erkenntnisse, die der Beobachter in unserer Zeit gemacht hat, persönliche Begegnungen, Überraschungen, Tipps, zum Beispiel zur größten Buddha - Statue bei Hongkong, zur Gefahr von Crack in Thailand, zu den Ratschlägen eines Guru in Indien und zur Begenung mit dem letzten Samurai. oder in Shanghai, wo mürrische die Taxifahrer kein Englisch sprechen. Wir sind auf Kuba, in Mexiko und Dublin. Alles hübsch erzählt- reisen ohne die Strapazen des Reisens, für alle, die es sich sonst pauschal bequem machen und das Abenteuer eher scheuen. Die anderen, die auf eigene Faust unterwegs sind - Millionen mittlerweile, schreiben ihre Erlebnisse selbst auf, fotografieren und veröffentlichen das Ganze im Internet. Timmerbergs Geschichten, ein Buch für graue Wintertage.
In achtzig Tagen um die Welt
Rowohlt Berlin
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