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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 29. April 2008 |
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Doris Dörries "Kirschblüten" erhielt beim Deutschen Filmpreis die silberne "Lola", zur Entrüstung der Regisseurin, die mi Gold gerechnet hatte. Warum eigentlich - Silber war bereits zu hoch dotiert - "Die Welle" hätte mehr verdient , selbst die nicht nominierten "Kleinohrhasen" hätten Berechtigung gehabt. Außer Frage, daß Fatim Atkins "Auf der anderen Seite" die Nummer eins war - ein wirklich spannender großer anrührender Film von internationalem Format. "Kirschblüten" ist eine hübsch erzählte Geschichte - dank des Paares Elsner - Wepper durchaus sehenswert - aber wirklich kein Muss für Kinogänger.
Doris Dörrie setzt auf vielfältige Klischees ( zwei Provinzler in der Großstadt, die nicht einmal in der Lage sind zwei Fahrkarten zu ziehen. Eltern aus dem Bayerischen, die ihre Kinder nerven.Ein Bayer in Tokyo - Ja mei ! ). Die Regisseurin findet Japan faszinierend - wir finden es, so dargestellt, nur bestätigt und ermüdend.
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