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Cabaret: Ende und Anfang PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Dieter Bub   
Donnerstag, 20. März 2008

Jeden Abend volles Haus, jeden Abend Jubel und Bravo im Berliner Kit-Kat-Club. Daß er nun in der deutschen Hauptstadt Ende März seine Pforten schließt  ist die schlechte und stattdessen  in die bayerische Landeshauptstadt umsiedelt  ist die gute Nachricht. Eigentlich aber gehört Cabaret als Dauerbrenner nach Berlin wie die Mausefalle nach London. Die Inszenierung Von Vinvent Paterson in der Produktion von Lutz Deisinger und Holger Klotzbach übertriftt alle großen Ausstattungsshows der Entertainmentfabrik aus Holland. Sie hat bei kleiner Bühne in der unvergleichlichen Athmosphäre der "Bad jeder Vernunft" mit verblüffend einfacher aber wirkungsvoller Ausstattung Athmospäre und Herz - nach Jahren noch immer frisch, mit Spielfreude und blendenden Akteuren, einer prächtigen Stefanie Dreyer als Salloy Bowles, einen verführerischen nachdenklichen Guido Kleineidam als  Clifford Bradshaw, Regina Lemnitz als anrührend starke Fräulein Schneider und vielen anderen. Im "Spiegelzeit" bald wieder ein neues abwechslungsreiches Programm. Und das ist auch gut so ! Vielleicht auch mal wieder eine Berliner Operette - Frau Luna oder , oder.... Und Cabaret ? Unbedingt ! Entweder schnell noch in Berlin oder dann nach München. Unverwüstlich schön !

 

 
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